Andi’s Blues Orchester

herrlich traditionell!

Eine Reise durch die Zeit mit Andi‘s Blues Orchester

Pre-War Blues, Boogie, Ragtimesound und Partyblues bis die Wände wackeln!

„Andi’s Blues Orchester“ – die Band um den Sänger, Gitarristen und Blues-Harp Spieler Andreas Unter lässt das Mississippi Flair der Vorkriegszeit aufleben. Authentischer geht’s nicht. Liebhaber des Acoustic Blues und Mississippi Blues werden ins Schwärmen geraten! Wie einst bei den StoMoRec Interpreten Bena & Ptaszek.
Begleitet wird Andi Unter dabei von wechselnden Besetzungen aus verschiedenen Musiker und Instrumentierungen. Von Waschbrett bis zur Mandoline, von Geige bis Kontrabass über Blasinstrumente und Drums; jeder Auftritt des Bluesorchesters erhält dadurch seinen ganz eigenen Charme.

Repertoire:

Das Repertoire von Andi’s Bluesorchesters orientiert sich an tanzbaren und groovigen Stücken, die in den „Juke Joints“ der 20er Jahre für ausgelassene Partystimmung sorgten – also von krachenden Boogienummern über singenden Slideguitar-Blues bis hin zu anzüglichem Ragtimesound. Dabei wird – ohne an Authentizität zu verlieren – nichts kopiert sondern alles im eigenen „Blues Orchester-Stil“ vorgetragen, welcher maßgeblich von Andis alles durchdringender Stimme in Verbindung mit beeindruckender Instrumentenbeherrschung geprägt wird.

Wer sich auf eine musikalische Reise 100 Jahre in die Vergangenheit begeben und die Wurzeln der heutigen Rock und Popmusik erleben möchte, ist auf einem Konzert von Andi’s Blues Orchester genau richtig!

Eine Kritik von vielen:

„Andis Blues Orchester hat am Samstag im Thalmässinger Bunker für Unterhaltung der selteneren Art gesorgt. Der Bluesmusiker Andreas Unters kommt aus der Nähe von Weilheim und studiert derzeit in Triesdorf. Zusammen mit Michael Stiegler, der aus Kochel am See angereist ist und den Gitarristen und Sänger am Kontrabass begleitete, spielte der Musiker Picking-Blues, den man heute nicht alle Tage hört.

Er präsentierte Stücke aus den 20er und 30er Jahren. Aus dieser Ursprungszeit des Blues, dem Delta-Blues, entwickelte sich letztendlich der bekannte Chicago-Blues. Einfach betrachtet handelt es sich dabei um eine Musikrichtung, bei der wenige Akkorde in mehreren Takten ständig wiederholt werden. Doch das Wesentliche liegt hierbei vor allem in der Interpretation, die dem Musiker durch seine Leidenschaft und Körpersprache in ganz erstaunlicher Weise gelang. Der Zuhörer konnte fast glauben, dass Unters diese Art von Musik in die Wiege gelegt worden ist. Denn nicht umsonst wird der Musiker als „Blues-Andy“ bezeichnet. Sobald der Gitarrist mit seinem „Glasfinger“ über die Saiten seiner Resonator-Gitarre zieht, erklingen die für den Blues so besonders bestechenden Töne. Gleichzeitig bedient er dabei die Mundharmonika so, als wäre sie ihm schon von klein auf in den Mund gelegt worden. Es hat den Anschein, als verkörpere der Musiker einen Südstaatenamerikaner am Missouri, dem es ein Leichtes ist, den Zuhörer in eine andere Zeit zu versetzten. Mit Stücken von Muddy Waters oder Robert Johnson verkörpert der Vollblutmusiker den Blues. Mit Kompositionen im Stile von Son House und anderen Blueslegenden bot er einen besonderen musikalischen Leckerbissen.“
Von Alexander Steigerwald

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